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Ratgeber

Cloud­anwendungen und On-Premises-Anwendungen im Vergleich

Cloud oder On-Premises? Wir vergleichen beide Betriebs­modelle in Bezug auf Kosten, Sicherheit, Skalierbarkeit und Compliance – damit Sie die richtige Entscheidung treffen.

31. Juli 20243 min Lesezeit

In der IT-Branche gibt es zwei grundlegende Ansätze, um Software bereitzustellen: On-Premises und Cloud. Die meisten Unternehmen haben sich von traditionellen On-Premises-Anwendungen auf Cloud­anwendungen umgestellt.

On-Premises-Anwendungen

Lokal installierte Software auf einem Server oder einer physischen Hardware des Benutzers. Der Benutzer hat die vollständige Kontrolle über Software, Daten und Sicherheit.

Vorteile

  • Kontrolle: Vollständige Kontrolle über Daten und Sicherheit.
  • Benutzer­definierte Anpassungen: Individuell auf Bedürfnisse anpassbar.
  • Keine Abhängigkeit von der Internet­verbindung.

Nachteile

  • Hohe Kosten: Erhebliche Investition in Hardware und IT-Personal.
  • Eingeschränkte Skalierbarkeit: Erweiterung ist teuer und schwierig.
  • Wartung und Upgrades: Erfordern häufig IT-Mitarbeiter, zusätzliche Kosten und Zeit.

Cloud­anwendungen

Software-as-a-Service (SaaS) wird über das Internet bereitgestellt und typischerweise monatlich abonniert. Läuft auf Drittanbieter-Servern in Rechen­zentren.

Vorteile

  • Geringere Kosten: Keine physische Infrastruktur erforderlich.
  • Einfache Skalierbarkeit: Cloud­basierte Infrastruktur skaliert günstig.
  • Automatische Upgrades: Updates und Speicher­erweiterungen laufen automatisch.

Nachteile

  • Abhängigkeit vom Internet: Stabile Verbindung notwendig.
  • Datenschutz­bedenken: Daten werden auf Servern des Anbieters gespeichert.

Fazit

Die Wahl hängt von spezifischen Anforderungen ab. Cloud­anwendungen bieten Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosten­effizienz, On-Premises bietet mehr Kontrolle und Sicherheit. Unternehmen sollten Kosten, Kontrolle und Sicherheit gründlich analysieren, bevor sie entscheiden. Häufig ist eine Hybrid-Strategie der goldene Weg.

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Ein Telefonat von rund 30 Minuten reicht meist, um einzuschätzen, wo Sie stehen. Danach wissen Sie, was sinnvoll ist und woran Sie beim Budget sind.