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IT-Sicherheit

Endpoint Protection für den Mittelstand: zentral verwaltet

Zentral verwaltete Endpoint-Sicherheit für Ihre Clients und Server. Erkennen, blockieren und eingrenzen – bevor ein Vorfall zum Ausfall wird.

Mit Technologie von

WithSecureFortinet
Endpoint Protection · Fleet
WithSecure · zentrale Verwaltung
100 % abgedeckt
128
Endpoints
2
Bedrohungen
0
Isoliert
Geräte-Überblickletzte 24 h
NB-FINANZ-012
M. Huber
Geschützt
NB-VERTRIEB-044
S. König
Scan aktiv
SRV-DC01
Domain Controller
Geschützt
MOBIL-AUSSEN-07
J. Weber
Quarantäne
Policy: Business Default · v24.11Last sync vor 1 min
24/7

Echtzeit-Schutz

WithSecure

Partner

≤ 2 Wo.

Rollout-Pilot

IT-Sicherheit

Schutz für jedes Gerät: Notebook, Desktop, Server.

Typische Ausgangslage

Was uns häufig begegnet.

  • Veraltete Virenscanner, die moderne Angriffe übersehen
  • Kein zentraler Überblick über Zustand und Alarme
  • Uneinheitliche Geräte mit unterschiedlichem Schutzlevel
  • Phishing und Ransomware, die Nutzer direkt treffen
Ihr Nutzen

Was sich für Sie konkret verbessert.

Verhaltensbasierte Erkennung

Auch neue, signaturlose Angriffe werden erkannt.

Zentrale Übersicht

Ein Dashboard statt Alarm-Wildwuchs.

Reaktion auf Vorfälle

Geräte lassen sich bei Bedarf isolieren.

Weniger Reibung für Nutzer

Sicherheit, die im Hintergrund läuft.

Ablauf

So kommen wir gemeinsam dorthin.

  1. Inventur

    Welche Geräte gibt es, welche Systeme und Nutzergruppen?

  2. Konzept

    Policies, Ausnahmen und Reaktionswege werden definiert.

  3. Rollout

    Schrittweiser Rollout mit Pilot und Feinjustierung.

  4. Betrieb

    Zentrale Verwaltung, Reporting und Alarmbearbeitung.

FAQ

Häufige Fragen

Was wir am häufigsten gefragt werden. Weitere Fragen? Einfach melden.

Ersetzt das meinen Virenscanner?
Ja. Moderne Endpoint Protection deckt klassischen Virenschutz und Verhaltenserkennung in einer Lösung ab.
Funktioniert das auch im Homeoffice?
Ja. Die Plattform wirkt unabhängig vom Standort der Geräte.
Bekommen Nutzer etwas davon mit?
Der Schutz läuft im Hintergrund. Nur bei akuten Meldungen werden Nutzer informiert.
Worin unterscheidet sich EDR von klassischem Virenschutz?
Klassischer AV arbeitet signaturbasiert und erkennt vor allem bekannte Schadsoftware. EDR (Endpoint Detection and Response) analysiert Verhalten, Prozesse und Telemetrie – auch bei dateilosen Angriffen. Verdächtige Aktivitäten werden isoliert, forensische Daten für die Auswertung gespeichert.
Reicht der Windows Defender für Unternehmen aus?
Defender ist als Basisschutz gut, in Business Premium sogar mit EDR-Funktionen. Ohne zentrale Verwaltung, Richtlinien und Alarmierung ist er für Unternehmen aber unvollständig. Eine gemanagte Lösung bietet Rollouts, Policy-Templates, Reporting und schnelle Reaktion bei Incidents.
Wie schnell lässt sich Endpoint Protection ausrollen?
In typischen Umgebungen mit 20 bis 100 Geräten rollen wir die Clients innerhalb weniger Tage aus, meist parallel zum Produktivbetrieb. Die Installation läuft per RMM oder Intune, bestehende Altlösungen werden sauber deinstalliert, damit keine Konflikte oder Performance-Einbrüche auftreten.

Kurz beschreiben, worum es bei Ihnen geht.

Name, E-Mail und zwei Sätze reichen. Sie bekommen binnen eines Werktages eine ehrliche Einschätzung zu Endpoint Protection – und wenn etwas anderes besser passt, sagen wir das.

  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktages.
  • Kein Newsletter, keine Weitergabe. Ihre Angaben landen bei uns im Postfach und sonst nirgends.
  • Lieber sprechen? +49 6131 48110 70 , Mo–Fr, 08:30–17:30 Uhr

Endpoint Protection: in einem Gespräch konkret werden.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangslage und sagen Ihnen, was der sinnvollste nächste Schritt ist.