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IT-Sicherheit

Schwachstellenanalyse für den Mittelstand: CVE-Scan mit Report

Wir scannen und prüfen Ihre Infrastruktur auf bekannte Schwachstellen und bewerten das Risiko. Sie erhalten konkrete Empfehlungen mit Aufwand und Priorität.

Typische Ausgangslage

Was uns häufig begegnet.

  • Keine Übersicht, welche Systeme von außen sichtbar sind
  • Unklare Risiken bei Servern, Diensten und Endgeräten
  • Pflicht zur Risikobewertung, aber kein systematischer Prozess
  • Aufwändiges Reporting, das niemand liest
Ihr Nutzen

Was sich für Sie konkret verbessert.

Priorisiert

Nicht alles ist gleich wichtig, wir sortieren.

Verständlich

Berichte, die Entscheider wirklich nutzen können.

Umsetzbar

Klare Empfehlungen statt generischer Hinweise.

Wiederholbar

Als einmalige Analyse oder im regelmäßigen Rhythmus.

Ablauf

So kommen wir gemeinsam dorthin.

  1. Scope

    Welche Systeme und Bereiche werden analysiert?

  2. Analyse

    Automatisierte Scans und manuelle Prüfungen kombiniert.

  3. Bewertung

    Risikoeinordnung und Priorisierung der Ergebnisse.

  4. Empfehlung

    Konkreter Maßnahmenplan inklusive Aufwandsschätzung.

FAQ

Häufige Fragen

Was wir am häufigsten gefragt werden. Weitere Fragen? Einfach melden.

Ist das ein Pentest?
Nicht zwingend. Die Analyse ist breiter angelegt und kann Pentest-Elemente enthalten, je nach Ziel.
Wie lange dauert so eine Analyse?
Abhängig vom Umfang, in der Regel einige Tage bis wenige Wochen.
Kann das laufend eingerichtet werden?
Ja. Auf Wunsch richten wir ein kontinuierliches Schwachstellenmanagement ein.
Was kostet eine Schwachstellenanalyse für Unternehmen?
VIICO führt eine CTAP-basierte Schwachstellenanalyse für 999 € einmalig durch. Enthalten sind der Scan, die Auswertung nach CVSS, ein Mapping zu BSI-Grundschutz oder ISO 27001 und ein Abschlussgespräch mit priorisierten Maßnahmen. Umfangreichere Audits werden separat angeboten.
Schwachstellenanalyse oder Pentest: was ist der Unterschied?
Die Schwachstellenanalyse scannt automatisiert Systeme auf bekannte Lücken (CVE) und Fehlkonfigurationen. Ein Pentest ist manuell, simuliert Angriffe mit konkreten Zielen und ist deutlich aufwändiger. Für einen ersten realistischen Sicherheitsüberblick ist die Schwachstellenanalyse meist ausreichend.
Wie oft sollte man eine Schwachstellenanalyse durchführen?
Empfohlen ist ein jährlicher Grundscan sowie zusätzliche Prüfungen nach größeren Änderungen wie Cloud-Migrationen, neuer Firewall oder Standortintegration. Regulatorisch verlangt NIS2 ohnehin fortlaufendes Schwachstellenmanagement, einmal pro Jahr ist das absolute Minimum.

Kurz beschreiben, worum es bei Ihnen geht.

Name, E-Mail und zwei Sätze reichen. Sie bekommen binnen eines Werktages eine ehrliche Einschätzung zu Schwachstellenanalyse – und wenn etwas anderes besser passt, sagen wir das.

  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktages.
  • Kein Newsletter, keine Weitergabe. Ihre Angaben landen bei uns im Postfach und sonst nirgends.
  • Lieber sprechen? +49 6131 48110 70 , Mo–Fr, 08:30–17:30 Uhr

Schwachstellenanalyse: in einem Gespräch konkret werden.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangslage und sagen Ihnen, was der sinnvollste nächste Schritt ist.