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Security

EPP und MDM: Optimale IT-Sicherheit für Unternehmen

EPP und MDM sind zentrale Bausteine moderner IT-Sicherheit. Warum beide Technologien zusammen­gehören und wie sie Endgeräte zuverlässig schützen.

09. September 20243 min Lesezeit

Zahlreiche Unternehmen arbeiten derzeit aktiv daran, ihre IT-Infrastrukturen und sensiblen Daten effektiver zu schützen. Dabei spielen Endpoint Protection Platforms (EPP) und Mobile Device Management (MDM) eine zunehmend wichtigere Rolle.

Wofür steht EPP?

EPP steht für Endpoint Protection Platform, eine Sammlung von Sicherheits­werkzeugen zum Schutz von Laptops, Desktops und anderen Geräten. EPP-Lösungen kombinieren verschiedene Sicherheits­funktionen: Antiviren­schutz, Firewalls, Intrusion Detection und Data Loss Prevention (DLP). Durch die Kombination kann ein Unternehmens­netzwerk effizienter geschützt werden.

MDM

Mobile Device Management ist eine Technologie, mit der Unternehmen mobile Geräte verwalten und absichern können, firmeneigene Geräte und persönliche Geräte im Rahmen von BYOD (Bring Your Own Device). IT-Administratoren können Richtlinien definieren, Geräte überwachen, Anwendungen verwalten und bei Sicherheits­bedrohungen schnell reagieren.

Die Vorteile von EPP

Schutz vor Bedrohungen: EPP schützt vor Malware, Ransomware und Phishing-Angriffen. Alle Endpunkte im Unternehmens­netzwerk werden einheitlich abgesichert.

Zentralisiertes Management über EPP-Dashboards: Verwaltung wird verschlankt, Reaktionsgeschwindigkeit bei Angriffen verkürzt sich.

Integration mit Patch­management: EPP-Lösungen bieten oft auch Funktionen für das Patch­management. So können alle Endpunkte einfacher auf den aktuellsten Stand gebracht werden.

Die Vorteile von MDM

Sicherheits­management für BYOD: IT-Administratoren können Richtlinien für den Zugriff festlegen, Geräte bei Verlust remote löschen und bestimmte Apps einschränken, ohne die Privat­nutzung zu stören.

Zentrale Verwaltung und Überwachung: Einhaltung von Sicherheits­richtlinien sicherstellen, Geräte in Echtzeit überwachen, bei Bedarf sofort eingreifen.

Optimiertes Patch­management: Updates und Patches zentral ausrollen, damit alle Geräte auf dem neuesten Stand sind.

Wie EPP und MDM die Unternehmens­sicherheit erhöhen

Durch die Kombination von EPP und MDM entsteht ein ganzheitliches Sicherheits­konzept für stationäre und mobile Endpunkte. EPP sorgt dafür, dass alle Netzwerk­geräte geschützt sind und regelmäßig aktualisiert werden. MDM stellt sicher, dass mobile Geräte – einschließlich BYOD, sicher verwaltet werden können. Zentralisierte Dashboards und automatisiertes Patch­management helfen, Sicherheits­risiken schnell zu identifizieren und zu beheben.

Fazit

Der Einsatz von EPP und MDM ist nicht nur eine Investition in IT-Sicherheit, sondern auch in die Zukunfts­fähigkeit des Unternehmens. Gerade für Unternehmen mit BYOD-Modellen sind beide Technologien unverzichtbar.

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